Spielen und Helfen
Die gamescom steht vor der Tür, vom 19. bis zum 23. August 2009 findet auf dem Gelände der Koelnmesse das Messehighlight für interaktive Spiele und Unterhaltung statt. Der Hamburger Publisher HMH nutzt die medien- und publikumswirksame Veranstaltung neben der Vorstellung seiner neuen Produkthighlights auch einem guten Zweck: Ein einarmiger Bandit lädt die Messebesucher am Stand des Unternehmens zum klassischen Automatenspielen ein – diesmal ohne Konsole und Controller. Hintergrund ist eine Spendenaktion der besonderen Art, denn ganz nach dem Motto 'Spielen und Helfen' kommt der über den gesamten Messezeitraum gesammelte Spiel-Einsatz dem Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke zugute. Die erste Runde am einarmigen Banditen spendiert HMH jedem Spieler und trägt somit einen großen Teil zum Gesamtergebnis der spielerischen Spendenaktion bei.
Das Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke hilft Kindern und Jugendlichen mit begrenzter Lebenserwartung, ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können. Dabei ist das besondere Hospiz sehr auf Spendengelder angewiesen, um seine sinnhafte, intensive Arbeit fortsetzen und ausbauen zu können.
Auch Dr. Thomas Völcker, Geschäftsführer HMH erläutert: "Natürlich hoffen wir und das Kinder-Hospiz Sternenbrücke auf viele spielbegeisterte Teilnehmer, die ein glückliches Händchen haben – denn nicht nur der Einsatz, auch der eventuelle Gewinn kommt der Spendenaktion zugute. So kann jeder Spieler mit einem minimalen Einsatz, ein bisschen Glück und natürlich viel Spaß am Spielen seinen Beitrag zur Spendensumme beitragen."
Dass 'Spielen und Helfen' gut ankommt, zeigt sich schon, bevor die Aktion überhaupt gestartet ist: Der Messebauer MaXxPrint aus Leipzig und andere Geschäftspartner des Hamburger Medien Haus haben schon jetzt Ihre Begeisterung für das Projekt geäußert und werden für die Aktion ebenfalls einen merklichen Betrag zum Gesamtspendenwert beisteuern.
Über das Kinder-Hospiz Sternenbrücke:
Das Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke hilft Kindern und Jugendlichen mit begrenzter Lebenserwartung, ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können. Auf dem oft über viele Jahre dauernden Leidensweg der Kinder können die Familien im Rahmen der Entlastungspflege bis zu 28 Tage im Jahr im Kinderhospiz aufgenommen werden, um für den weiteren schweren Weg ein wenig Kraft zu schöpfen. Kinderkrankenschwestern und -pfleger, Schmerztherapeuten, Erzieher, Seelsorger, Trauerbegleiter und Sozialarbeiterinnen sind im Rissener Kinderhospiz vor Ort, um die Eltern und Kinder zu begleiten und liebevoll zu pflegen – ihr Gefühl von Alleinsein und Isolierung zu lindern und sie auch seelisch und körperlich zu entlasten.
Mehr Informationen unter www.sternenbruecke.de

